Etwas Empathie könne keiner Seite schaden und man müsse mehr aufeinander zu anstatt aufeinander losgehen, mahnte Sehnke am 27. Dezember in Berlin. Gleichzeitig verurteilte die Junglandwirtin die Stalleinbrüche und warnte vor falscher Rücksichtnahme auf die Einbrecher. Ein Gericht hatte laut BDL die Aktivisten von Animal Rights Watch, die in einen Stall eingebrochen waren, mit der Begründung von Missständen in der Tierhaltung freigesprochen. Wenn selbsternannte Tierschützer in Ställe eindrängen, sei das eine kriminelle Handlung, so Sehnke. Allerdings sprach die BDL-Vorsitzende sich auch dafür aus, Personen, die tatsächlich gegen tierschutzrelevante Auflagen verstoßen, aus den Verbänden auszuschließen.