„Zum Auftakt des Wahljahres werden die Parteien und Organisationen die Ausstellung nutzen, um intensiv für ihre agrarpolitische Vorstellungen zu werben“, sagte Jaeger in einem Gespräch mit Agra-Europe (AgE). Er begrüße das, gelte doch die sachliche Auseinandersetzung um den besten Weg seit jeher als ein Qualitätsmerkmal der Grünen Woche. Dem werde die anstehende Ausstellung in besonderer Weise gerecht. Jaeger zählt dazu auch die kontroverse Diskussion an Teilen der modernen Agrar- und Ernährungswirtschaft, wie sie beispielsweise in der „Wir-haben-es satt-Demonstration“ am Rande der Messe zum Ausdruck gebracht werde. „Ich würde mir allerdings wünschen, dass diese Auseinandersetzung in sachlichen Diskussionsrunden innerhalb der Grünen Woche ausgetragen würde und nicht außerhalb“, so Jaeger.