„Das bestimmt unser Engagement. Darauf richten unsere Mitgliedsunternehmen ihre Strategien aus“, erklärte Nüssel am Dienstag vergangener Woche in Hohebuch beim Agrargespräch des Evangelischen Bauernwerks in Württemberg. Während hierzulande und in der EU die Nachfrage stagniere, habe sich der weltweite Agrarhandel von 2006 bis 2014 auf inzwischen 1,575 Mrd. $ (1,497 Mrd. €) verdoppelt. Der Handel wachse schneller als die Produktion. Diese Verantwortung und Chance müsse das deutsche Agribusiness konsequent nutzen. Deutsche Produkte würden weltweit nachgefragt. Die Wettbewerbsfähigkeit müsse erhalten bleiben.