Futtererbsen eignen sich für leichtere und flachgründigere Böden. Diese sollten keine Bodenstrukturschäden, wie Bodenverdichtungen oder Staunässe, aufweisen, da eine gute Bodendurchlüftung wichtig für die Knöllchenbildung ist. Flächen mit Wurzelunkräutern, wie Disteln und Ampfer, scheiden ganz aus. Schon ab Mitte März können Futtererbsen in trockene, gare Böden 5 bis 6 cm tief gesät werden. Hiermit wird zum einen der hohe Bedarf an Wasser zur Keimung und zum anderen ein gewisser Schutz vor Auflaufschäden durch Herbizide sichergestellt.
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