Laut Geschäftsführer Dr. Bernd Scherer ist die Wachstumszone damit zwar noch nicht wieder erreicht. Aber die Talfahrt der Vorjahre habe sich deutlich verlangsamt. Dies gebe Anlass zu vorsichtigem Optimismus, zumal auch die Erzeugerpreise für Agrarprodukte wieder spürbar zulegten, sagte Scherer. Darüber hinaus verzeichnet die Industrie nach seinen Angaben seit dem vierten Quartal des vergangenen Jahres stark wachsende Auftragseingänge. „Im Inland konnten wir ein Plus von 7 % verzeichnen. In anderen Märkten, insbesondere außerhalb der EU, sind die Zuwachsraten ebenfalls nennenswert“, so der Verbandsgeschäftsführer. Lediglich Frankreich, das wichtigste Zielland für deutsche Landmaschinenexporte, müsse noch nachlegen.