25 Jahre FFH-Richtlinie
Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) der EU ist 25 Jahre alt geworden. Wie das Bundesumweltministerium am Montag vergangener Woche mitteilte, wurde die Richtlinie am 21. Mai 1992 verabschiedet und hat sich seitdem zu einem zentralen Pfeiler der grenzübergreifenden europäischen Naturschutzpolitik entwickelt. Nach den Worten von Ressortchefin Dr. Barbara Hendricks war die damalige Verabschiedung „ein echter Meilenstein für den Naturschutz in Europa“. Die FFH-Richtlinie sei von vitaler Bedeutung für Europas Natur, erklärte Hendricks anlässlich des Jubiläums. Positive Entwicklungen, wie die Rückkehr und die Ausbreitung von Wildkatze oder Fischotter, in vielen Regionen Deutschlands belegten ihre Wirksamkeit. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums begründete die FFH-Vorgabe das europäische Schutzgebietsnetz Natura 2000, dessen Areale heute mehr als 18 % der Landfläche in der EU Union umfassen und damit das weltweit größte Netz von Schutzzonen bilden. Bundesweit gebe es mehr als 4 500 FFH-Gebiete. Das Ministerium rief dazu auf, die gemeinsamen Anstrengungen zur Umsetzung der FFH-Richtlinie zu verstärken, wenn die Biodiversitätsziele der EU bis 2020 erreicht werden sollten.Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) der EU ist 25 Jahre alt geworden. Wie das Bundesumweltministerium am Montag vergangener Woche mitteilte, wurde die Richtlinie am 21. Mai 1992 verabschiedet und hat sich seitdem zu einem zentralen Pfeiler der grenzübergreifenden europäischen Naturschutzpolitik entwickelt. Nach den Worten von Ressortchefin Dr. Barbara Hendricks war die damalige Verabschiedung „ein echter Meilenstein für den Naturschutz in Europa“. Die FFH-Richtlinie sei von vitaler Bedeutung für Europas Natur, erklärte Hendricks anlässlich des Jubiläums. Positive Entwicklungen, wie die Rückkehr und die Ausbreitung von Wildkatze oder Fischotter, in vielen Regionen Deutschlands belegten ihre Wirksamkeit. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums begründete die FFH-Vorgabe das europäische Schutzgebietsnetz Natura 2000, dessen Areale heute mehr als 18 % der Landfläche in der EU Union umfassen und damit das weltweit größte Netz von Schutzzonen bilden. Bundesweit gebe es mehr als 4 500 FFH-Gebiete. Das Ministerium rief dazu auf, die gemeinsamen Anstrengungen zur Umsetzung der FFH-Richtlinie zu verstärken, wenn die Biodiversitätsziele der EU bis 2020 erreicht werden sollten.