25 - ASP-Seuchenfall geübt

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Um den Ausbruch und die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinpest (ASP) zu verhindern, haben Fachverwaltungen in Deutschland und Polen in der vergangenen Woche gemeinsam den Informationsaustausch geübt. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium am Mittwoch vergangener Woche mitteilte, war es Ziel der Übung, die lokalen und zentralen Veterinärverwaltungen sowie die nationalen Referenzlaboratorien Polens und Deutschlands zu vernetzen. Dabei wurden insbesondere der digital-technische Informationsaustausch koordiniert und in der Simulation mögliche, die Landesgrenzen überschreitende Restriktionsgebiete sichtbar gemacht. Wenn im grenznahen Gebiet eine Tierseuche wie die ASP ausbreche, müssten die betroffenen Mitgliedstaaten schnell und abgestimmt handeln, erläuterte das Berliner Agrarressort. Restriktionsgebiete sollten dann inei­nan­dergreifen und gemeinsam dargestellt werden können. Die deutsch-polnische ASP-Simulationsübung fand deshalb in der grenznahen Region der Woiwodschaft Westpommern und dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern statt.