Verbranntes Getreide möchte keiner sehen, doch auch in den vergangenen Tagen musste die Feuerwehr mehrmals ausrücken, um in Brand geratene Strohballenpressen und Felder zu löschen. Unter anderem bekämpfte die Feuerwehr Hückelhoven die Flammen auf einem 5 000 m2 großen Feld bei Hilfarth, die Kollegen aus Zülpich auf einem 20 000 m2 großen Feld an der Landesstraße zwischen Enzen und Schwerfen und die Heinsberger Feuerwehr musste mit ansehen, wie rund 7 500 m2 Getreidefeld zwischen Kirchhoven und Haaren abbrannten. Bei der anhaltenden Trockenheit steigt die Feuergefahr weiter an. Darum ist Vorsicht geboten: Keine Zigaretten oder offenes Feuer am Feld oder im Wald, Glasflaschen und andere Gegenstände, durch die die Sonne Feuer entfachen könnte, meiden, unter Umständen Passanten auf die Gefahren aufmerksam machen.