Trockenheit und Hitze begrenzten die Erträge im Westen von NRW. Dauerregen im August führte im Osten von NRW und besonders in den Höhenlagen zu einer erheblichen Ernteverzögerung und Qualitätseinbußen. Nach einem extrem trockenen September 2016 brachten die Monate Oktober und November günstige Aussaatbedingungen. Auch der Dezember war sehr trocken und sonnenreich. Mit deutlichen Niederschlagsdefiziten und ohne Krankheiten ging es ins neue Jahr. Im Januar folgte eine längere Frostphase ohne Schneeauflage, die auch weniger winterharte Sorten ohne Probleme überstanden. Sehr schwer hatten es zu diesem Zeitpunkt Spätsaaten, die durch den trockenen Dezember und den kalten Januar sehr verzögert aufliefen.
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