Die Länder haben sich auf Eckpunkte für die anstehenden Verhandlungen über die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 verständigt. Die Agrarministerkonferenz (AMK) sprach sich Ende vergangener Woche in Bad Sassendorf für eine finanzielle Ausstattung der GAP auf bisherigem Niveau und eine Fortführung der Zwei-Säulen-Struktur, aber gegen überdurchschnittliche Kürzungen in der Zweiten Säule aus. Die Direktzahlungen sollen der Einkommensunterstützung dienen und einen „zielgerichteten und ambitionierten Beitrag zur Stärkung der biologischen Vielfalt sowie zum Klima- und Ressourcenschutz leisten“. Ausdrücklich fordern die Länderminister in ihrem Beschluss Spielraum bei der Umsetzung der GAP.
Lesen Sie mehr in LZ 40-2018, S. 7