Einen Vertrauensverlust für die heimische Tierhaltung befürchten Vertreter aller Bundestagsfraktionen in Folge der Medienberichterstattung über vermeintliche Tierschutzverstöße in Betrieben führender Vertreter berufsständischer Organisationen.
Während die Union in einer von den Grünen beantragten aktuellen Stunde zum Thema „Konsequenzen aus Berichten über nicht tragbare Verhältnisse in Tierställen“ vergangene Woche im Bundestag davor warnte, die Landwirtschaft pauschal an den Pranger zu stellen, forderten Abgeordnete von SPD, der Linken und den Grünen schärfere gesetzliche Bestimmungen für die Tierhaltung.
Mehr in LZ 40-2016, S. 7