Der freie Milchmarkt führt zwangsläufig zu einem stärkeren Wettbewerb der Betriebszweige untereinander. Hierbei verspricht die Milchviehhaltung gegenüber der Färsenaufzucht die bessere Verwertung der knappen Faktoren. Josef Assheuer, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, zeigt auf, welche Reserven in der Jungrinderaufzucht stecken und warum Milchviehhalter nicht auf eigene Färsen verzichten müssen.
Mehr in LZ 41-2018 auf S. 36.