Der Aufwand für Abschreibungen, Versicherungen und Zinsen sank. Weitere Positionen, wie Pachten, Löhne, Lohnarbeit, Unterhaltung und geringfügig auch Energie legten etwas zu. Die stärkste prozentuale Abnahme errechnete sich bei den Zinsen mit – 6,3 %, die Ausgaben für Versicherungen verminderten sich um 5,4 %. Eine restriktive Investitionsbereitschaft ließ sich von insgesamt rückläufigen Abschreibungen ableiten. Per Saldo wendeten die Betriebe für Energie mit + 0,4 % kaum mehr auf. Die Personalausgaben stiegen mit plus 4,7 % am stärksten, dagegen erhöhten sich die Kosten für den Lohnunternehmer nur gering um 0,9 %. Für Pachtflächen wendeten die Betriebe 2,8 % mehr auf. Für die Instandhaltung von Maschinen griffen die Landwirte um 2,4 % tiefer in die Tasche, dagegen investierten sie bei der Unterhaltung von Gebäuden 3,8 % weniger.
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