Die seit Anfang Mai anhaltende kalte Witterung hat den Wachstumsvorsprung der Getreidebestände wieder aufgebraucht. Mitte Mai waren die Weizenbestände von EC 33 bis EC 39 entwickelt, Triticale hat mit dem Ährenschieben begonnen, sodass die Blüte vermutlich Ende dieser Woche und im Weizen in der ersten Juniwoche beobachtet werden kann. Der Krankheitsdruck kann allgemein als eher gering angesprochen werden. Hermann Hanhart, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, erläutert, welche Behandlungen nun noch anstehen.
Mehr in LZ 21-2019 ab S. 22