Sie sind besonders nährstoffreich und gelten deshalb als „Superfood“. Zum Wachsen benötigen die Früchte ein warmes Klima. Die Hauptanbauländer für den Import nach Deutschland waren im vergangenen Jahr Peru mit 28 000 t, gefolgt von Chile und Spanien mit 16 000 beziehungsweise 12 000 t.
Die LZ | Rheinland meint: So gesund die grüne Frucht wegen ihres hohen Gehalts an ungesättigten Fettsäuren auch ist, sollten Käufer bedenken, dass für den Anbau riesige Bewässerungsanlagen gebaut werden, die den Anwohnern das Trinkwasser rauben. In Mexiko führt der Trend sogar zur illegalen Abholzung von Wäldern. Da sind die deutlich frischeren heimischen Lieferanten für Omega-3-Fettsäuren, wie Lein- oder Rapsöl, doch die bessere Wahl – oder nicht?