Viele Fragen rund um die Stickstoff- und Wasserbilanz im Boden sind noch offen. Um hier Antworten zu finden, wurden jetzt zwei Bodenausschnitte aus Nörvenich und Korschenbroich ins Forschungszentrum Jülich transportiert und dort untersucht. Uwe Kalthoff, Landwirtschaftskammer NRW, erklärt, was es damit auf sich hat.
Mit Spezialgerät sind Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich zu Modellbetriebsflächen in Nörvenich und Korschenbroich gereist. Sie haben jeweils zwei Bodenausschnitte – oder wie die Forscher sagen: Agrarökosystem ausschnitte – von etwa 2 m² Fläche und 2 m beziehungsweise 2,50 m Tiefe herausgestochen und nach Jülich transportiert. Dort werden sie in der Lysimeteranlage eingebaut.
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