Britische Brunnenkresse

Foto: Petra Jacob

Kein Volk isst mehr Brunnenkresse als die Briten. Seit 2 000 Jahren steht sie auf dem Speiseplan. Früher wurde sie wild gesammelt, heute kommt sie als „Superfood“ aus dem Supermarkt. Die Brunnenkresse (Nasturtium officinale) wächst in der Natur an Quellen sowie Bachläufen, daher ihr Name. Die Briten nennen das Kreuzblütengewächs „watercress“, Wasserkresse. Seit mindestens 2 000 Jahren wird sie auf den Britischen Inseln gegessen. „Bereits die Römer verzehrten sie in großen Mengen, als sie hier waren“, erzählt James Harper. Er ist Sprecher der Watercress Company, des größten kommerziellen Erzeugers von Brunnenkresse in Großbritannien mit Sitz in Dorset in Südwestengland.

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