Die biologische Auswertung der Sauenplanerdaten der Mitgliedsbetriebe des Rheinischen Ferkelerzeugerrings zeigt auch im Wirtschaftsjahr 2021/22 Spitzenleistungen. Im Schnitt der Betriebe wurden 33,27 Ferkel je Sau und Jahr abgesetzt. Und die magische Marke der 40 abgesetzten Ferkel konnte erneut von mehreren Betrieben überschritten werden. Annika Frank, Rheinischer Erzeugerring für Qualitätsferkel e. V. (FER), stellt die aktuellen Zahlen vor.
Die durchschnittliche Herdengröße bei den ausgewerteten Betrieben betrug 300 Sauen und hat sich somit im Vergleich zum Vorjahr kaum geändert. Der Anteil DAN-Zuchtsauen lag im Rheinland im Wirtschaftsjahr (WJ) 2021/22 bei 78,3 %. Dies entspricht einem leichten Rückgang um 1,4 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Anteil der Topigs-Zuchtsauen ist hingegen um 3,1 auf 13,9 % gestiegen. Die Anzahl abgesetzter Ferkel konnte mit 33,27 im Schnitt um 0,57 Ferkel bei den identischen Betrieben gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
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