DBV-Präsidium schlägt Wiederwahl vor

Der Deutsche Bauernverband (DBV) setzt auf personelle Kontinuität. Das Präsidium hat auf seiner Sitzung Anfang vergangener Woche die Wiederwahl von Verbandspräsident Joachim Rukwied vorgeschlagen. Wahltermin ist der 29. Juni 2016 bei der Mitgliederversammlung im Rahmen des Deutschen Bauerntages in Hannover. Rukwied hatte 2012  die Nachfolge von Gerd Sonnleitner angetreten. Seit 2006 steht der 54-jährige Diplomagraringenieur an der Spitze des Landesbauernverbandes in Baden-Württemberg (LBV). Neu in die Riege der DBV-Vizepräsidenten soll der Präsident des Sächsischen Landesbauernverbandes (SLB), Wolfgang Vogel, aufrücken. Vogel soll den Platz von Udo Folgart einnehmen. Daneben sieht der Vorschlag des Präsidiums für die Wahl der Vizepräsidenten eine Wiederwahl der bisherigen Amtsinhaber vor. Das sind der Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein, Werner Schwarz, sein Amtskollege vom Landvolk Niedersachsen, Werner Hilse, sowie der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes (BBV), Walter Heidl. Laut Satzung des DBV können die Landesbauernverbände bis zwei Wochen vor der Wahl der Mitgliederversammlung weitere Kandidaten für den DBV-Vorstand vorschlagen. In der Mitgliederversammlung hat jeder Delegierte eine Stimme.