Die heimische Agrarwirtschaft ist für den internationalen Wettbewerb gut aufgestellt. „Unterm Strich konnte die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft vom Außenhandel im wachsenden EU-Binnenmarkt enorm profitieren“, resümierte der Sprecher des Vorstands der Landwirtschaftlichen Rentenbank, Dr. Horst Reinhardt, beim jährlichen Symposium der Edmund Rehwinkel-Stiftung der Rentenbank in Berlin. Umso bemerkenswerter sei es, dass gegenüber der Internationalisierung der Agrarwirtschaft über die Grenzen der EU hinaus so viele Vorbehalte existierten. Dies gelte bekanntermaßen auch für die Transatlantische Freihandels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen der Europäischen Union und den USA.