Diesel oder elektrisch? Laderarbeiten im Test

Foto: Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Hoflader sind kompakt und wendig und sollen die tägliche Arbeit auf dem Hof erleichtern. Dazu muss der Hoflader Lasten heben und bewegen können. Der Lader soll sich dabei einfach bedienen lassen und eine gute Übersicht auf die Arbeitswerkzeuge bieten. Im zweiten Teil zum Hofladertest geht es daher speziell um die Messergebnisse zu den Höhen und Lasten und die Bewertungen beim Arbeitseinsatz der acht teilnehmenden Hoflader.

Gibt es Unterschiede zwischen den dieselbetriebenen und den elektrifizierten Hofladern und wenn ja, welche? Wie sieht es aus mit Hubhöhen und Kipplasten, mit den tatsächlich gemessenen Geräuschwerten der Lader und letztendlich mit den Preisen?

Vor dem Aufsteigen auf die verschiedenen Hoflader lohnt sich im Test zunächst ein Blick um die Hoflader herum. Ein erster Kritikpunkt, der alle Hersteller gleichermaßen betrifft, ist, dass keiner der getesteten Hoflader einen Werkzeugkasten an Bord hat. Im praktischen Betrieb fliegen dann Zange, Hammer und Splinte irgendwo auf dem Hoflader herum – nicht schön. Natürlich kann sich jeder einen entsprechenden Kasten am Lader anschrauben, aber für die aufgerufenen Preise der kleinen Lader sollte diese Ausstattung seitens der Hersteller selbstverständlich sein.

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