+++ EILMELDUNG +++ Ursula Heinen-Esser wird neue Agrarministerin in NRW

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Mit Ursula Heinen-Esser steht jetzt die Nachfolge von Christina Schulze Föcking ALS Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen fest. Die CDU-Politikerin ist 52 Jahre alt und diplomierte Volkswirtin. Die Themen sind ihr bereits vertraut: Von 2007 an war sie parlamentarische Staatssekretärin im Bundesagrarministerium, 2009 folgte das Bundesumweltministerium. Seit 2016 ist sie Vorsitzende der Geschäftsführung in der Bundesgesellschaft für Endlagerung.

Ministerpräsident Armin Laschet: „Ich freue mich, dass Ulla Heinen-Esser bereit ist, ihre vielfältige Erfahrung aus jahrzehntelanger bundespolitischer und internationaler Arbeit auf dem Fachgebiet ihres künftigen Ministeriums in den Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen einzubringen. Sie ist eine Expertin mit großer Verwaltungserfahrung, deren Wirken über Parteigrenzen hinweg hohes Ansehen genießt.“

Ursula Heinen-Esser sagte zu ihrer Berufung: „Es ist eine Ehre für mich, die Themen, für die ich mich seit vielen Jahren einsetze, an führender Stelle in meinem Heimatland Nordrhein-Westfalen anzugehen. Mein Ziel ist eine Politik, die für nachhaltigen Umwelt- und Naturschutz ebenso steht wie für gute Rahmenbedingungen für eine moderne Agrarwirtschaft und für einen starken Verbraucherschutz.“

 

Der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) begrüßt die Entscheidung, Ursula Heinen-Esser das Amt der Agrarministerin zu übertragen. Zweifellos stelle die neue Aufgabe in einem Ministerium mit einem umfassenden Zuschnitt von der Landwirtschaft bis hin zum Umweltschutz eine große Herausforderung dar. Die neue Ministerin bringe aus ihren früheren politischen Ämtern auf Bundesebene aber die Erfahrungen mit, die benötigt werden, um einen fairen Ausgleich zwischen den wirtschaftlichen Notwendigkeiten der Landwirtschaft und den Ansprüchen der Gesellschaft zu schaffen, so RLV-Präsident Bernhard Conzen. Die rheinischen Bäuerinnen und Bauern freuen sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit der neuen Ministerin.