Zutaten (für 2 Portionen):
2 Zanderfilets ohne Haut,
Salz, Zitronensaft,
1 Zweig Thymian,
1 Zweig krause Petersilie,
80 g Semmelbrösel,
5 EL Rapsöl,
½ Knoblauchzehe,
scharfer Senf.
Rahmspinat:
500 g Blattspinat,
1 Schalotte,
80 g Semmelbrösel,
100 ml trockener Weißwein,
150 ml Schlagsahne.
Zubereitung: Für den Fisch den Backofen auf 220 °C vorheizen. Fischfilets kalt abspülen, trocken tupfen, mit Salz und Zitronensaft würzen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Kräuter waschen, gut trocknen und die Blättchen abzupfen. Semmelbrösel mit 3 EL kalt gepresstem Rapsöl, den Kräuterblättchen und der halben Knoblauchzehe im Mixer pürieren, leicht salzen. Die Fischfilets dünn mit Senf bestreichen, dann mit den Bröseln bedecken, diese leicht andrücken. Die Fischfilets im heißen Backofen auf der mittleren Schiene 8 Minuten garen, bis die Kruste schön gebräunt ist. Den Spinat putzen, in lauwarmem Wasser waschen und trockenschleudern, in kochendem Salzwasser kurz zusammenfallen lassen, in ein Sieb abgießen und abschrecken. Spinat gut ausdrücken. Die Schalotte pellen, fein würfeln und in einer großen Pfanne mit 2 EL Rapsöl glasig dünsten. Mit Weißwein ablöschen und einkochen, bis die Flüssigkeit fast verschwunden ist. Die Sahne angießen. Spinat zugeben, unterrühren und 2 bis 3 Minuten dicklich einkochen lassen. 1 TL Senf unter den Rahmspinat rühren und mit Salz abschmecken. Die Fischfilets auf dem Rahmspinat anrichten.
Tipp: Auch andere Fischfilets sind geeignet, zum Beispiel heimische Lachsforelle, Rotbarschfilet oder Lachs. Dazu passen Reis, Salzkartoffeln oder einfach ein frisches Baguette.