Trotz der guten Bedingungen für die diesjährigen Frühkartoffeln zeigten sich regional deutliche Unterschiede, von denen auch die Versuchsflächen an den beiden Standorten betroffen waren. Wie sich das auf die einzelnen Sorten auswirkte, beschreibt Peter Lövenich, Landwirtschaftskammer NRW.
Nach den schwierigen Pflanzbedingungen der letzten beiden Jahre kann man nun relativ problemlos auf das Frühkartoffeljahr 2025 zurückblicken. Fristgerechte Auspflanzungen, gleichmäßige Bestandsentwicklung und gute Erntebedingungen prägen das diesjährige Frühkartoffeljahr. Dennoch bestehen je nach Region und Fläche deutliche Unterschiede bei Ertrag und Qualität.
Die letzten beiden schwierigen Anbaujahre waren durch späte Pflanztermine geprägt. Dieses Jahr konnte auf den Versuchsflächen der Landwirtschaftskammer NRW wieder Mitte Februar gepflanzt werden. Das war möglich, da nach dem regenreichen Januar im Folgemonat kaum Niederschläge fielen. Um den 20. Februar konnten daher auf leichten Böden erste Frühkartoffeln ausgepflanzt werden.
Mehr in LZ 39-2025 ab S. 18.