Seit dem 13. Januar ist es soweit, das Territorium der Wölfin GW1433f hat einen amtlichen Namen: „Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land“. Damit können nun Schaf-, Ziegen- und Gehegewildhalter innerhalb des Gebiets Fördermittel für den Schutz ihrer Herden beantragen. Entsprechende Infos und Tipps erhielten die Tierhalter im Rahmen einer Demonstrationsveranstaltung am vergangenen Samstag in Much. Annegret Keulen berichtet von dem Infotag, zu dem der Schafzuchtverband und die Landwirtschaftskammer NRW eingeladen hatten.
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