In den vergangenen drei Jahren fielen zwischen April und September lokal zum Teil weniger als 250 mm Regen je m² statt über 350 mm/m² im langjährigen Mittel. Entsprechend waren auch die Graserträge reduziert, was den Vorrat an Futterreserven deutlich verknappt hat. Ein hochwertiger erster Schnitt wird die Hauptherausforderung der Futterernte sein. Worauf es ankommt, erklärt Dr. Klaus Hünting, Landwirtschaftskammer NordrheinWestfalen.
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