Große regionale Unterschiede bei den Niederschlägen

Foto: Lukas Otten

Der Nitratdienst berichtet über die Entwicklung des mineralischen Bodenstickstoffs im Zeitraum von Anfang Januar bis Anfang Februar. Der Januar zeigte sich frühlingshaft und niederschlagsreich. In der letzten Monatsdekade sorgte dieser in der Eifel und im Sauerland für eine dauerhafte Schneedecke. Trotzdem blieb der Januar laut Deutschem Wetterdienst (DWD) 4,3 °C zu mild. An den Vergleichsstationen in Bad Salzuflen, Kleve, Münster/Greven und Nörvenich zeigten sich in der letzten Januarwoche niedrige Temperaturen bis teilweise −5 °C. In der ersten Februarwoche stiegen die Temperaturen auf maximal 10 °C. Während in Teilen des Ruhrgebiets gebietsweise deutlich mehr Niederschlag gefallen ist als im Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010, zeichnen die Wetterstationen im südlichen NRW kaum Werte über 20 mm auf. Im Beobachtungszeitraum ist Essen mit 136 mm Spitzenreiter.

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