Wer in den vergangenen Tagen das Radio oder Fernsehen eingeschaltet oder einen Blick in die sozialen Medien geworfen hat, wurde von allen Seiten mit dem Thema Flutkatastrophe bombardiert: unzählige Spendenaufrufe, privat organisiert oder im großen Rahmen von den einschlägigen Hilfsorganisationen und Medien. Unfassbare Bilder aus den Gebieten, die es besonders hart getroffen hat, unterlegt mit Zahlen, die einen fassungslos machen. Und dazwischen immer wieder der Dank an die stillen Helden, die mit anpacken: Nachbarn, Freunde und auch viele Fremde.
Zu ihnen gehörten an vielen Orten auch die Landwirte. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn wir ihnen an dieser Stelle ein Gesicht verleihen. Ob mit Pumpen und Güllefässern beim Entsorgen der Wassermassen, bei Hilfsangeboten an Kollegen, ihre Tiere aufzunehmen und zu versorgen, oder als Transporthelfer bei den Evakuierungen: Wo sie gebraucht wurden, waren die Männer und Frauen mit ihren Gerätschaften am Start. Tag und Nacht im Einsatz, unermüdlich beim Retten und Aufräumen.
Mehr in LZ 29-2021 ab S. 52
Wie die Landwirte in den betroffenen Gebieten mit anpacken, zeigt auch unsere Bildergalerie.