Hofladen mit Drive-in

Foto: privat

Unternehmer sind erfinderisch – auch in der Krise. Wie können Direktvermarkter ihre Produkte „coronasicher“ verkaufen? Viele Landwirte haben praktische Lösungen gefunden: Wie man in den sozialen Medien lesen kann, reicht die Bandbreite von einem einfachen Absperrband und Hinweisschildern über Plexiglas an der Verkaufskasse hin zu Verkäufen aus dem Küchenfenster he­raus. Warum nicht auch einen Drive-in beim Hofladen oder Hofcafé anbieten? Das macht jetzt auch Jürgen Benninghoven aus Mettmann. „Der Drive-in wird sehr gut angenommen. Die Resonanz ist super!“, freut sich Jürgen Benninghoven, der Spargel, Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Kürbisse, Schnittblumen, Kirsche, Pflaumen, Äpfel und vieles mehr im Schwarzbachtal anbaut.

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