Kaum veränderte Nmin-Werte

Foto: Lukas Otten

Der Nitratdienst berichtet über die Entwicklung des mineralischen Bodenstickstoffs im Zeitraum von Mitte Januar bis Mitte Februar. Die im Vormonat beschriebene außerordentlich nasse Witterung setzte sich zunächst fort. Immer wieder kam es zu Niederschlägen.

 

Insbesondere zwischen dem 7. und 9. Februar fiel in NRW einiges an Regen. Im Durchschnitt fielen in den vier Wochen 78 mm Regen. Dabei waren die Niederschläge in Remscheid, westliches Mittelgebirge, mit 152 mm am höchsten und in Nörvenich, südliches Rheinland, mit 48 mm am niedrigsten. Dafür schien in Nörvenich mit 64 Stunden die Sonne am häufigsten. Das Bodenfeuchteprofil des Deutschen Wetterdienstes zeigte an sämtlichen Wetterstationen in NRW eine nutzbare Feldkapazität von bis zu 120 % bis in eine Tiefe von 60 cm. Die Temperatur bewegte sich überwiegend im Plusbereich zwischen 5 und 15 °C.

 

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