Die europäischen Landwirtschaftsminister haben beim Agrarrat am Montag in Brüssel erneut die Debatte angefacht, wie Landwirte und insbesondere Nutztierhalter gegen Marktschwankungen besser abgesichert werden können.
Handfeste Ergebnisse gab es im Zuge einer zweieinhalbstündigen Unterredung nicht. Allerdings sollen in den kommenden Wochen die Anstrengungen verstärkt werden, um bis zum nächsten Treffen am 14. März zusätzliche Möglichkeiten für konkrete Hilfen auszuloten. Der niederländische Agrarstaatssekretär Martijn van Dam kündigte als Ratsvorsitzender an, die Ideen der einzelnen Mitgliedstaaten zusammenzufassen.
Mehr in LZ 07-2016, S. 7