Knollenfest kam gut an

Foto: Dr. Elisabeth Legge

Zwei Jahre musste die Euskirchener Bevölkerung wegen der Coronapandemie und der Flutkatastrophe auf das beliebte Knollenfest verzichten. Am vergangenen Wochenende war es aber wieder so weit. Das Knollenfest konnte erneut an den Start gehen. Und Petrus lieferte dann am Sonntag, dem traditionellen Tag der Landwirtschaft, noch den ersehnten Sonnenschein. Das Wetter stimmte und viele Besucher zog es an diesem Tag in die verkaufsoffene City von Euskirchen und auf den Klosterplatz. Hier hatten die verschiedenen Akteure und Akteurinnen der landwirtschaft, darunter die Euskirchener Zuckerfabrik, der Rheinische Rübenbauer-Verband, der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft, die Landfrauen und der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer NRW, wieder viele Infos und Aktionen rund um die beiden rheinischen Knollen, sprich die Zuckerrüben und die Kartoffeln, zusammengestellt.

Und einen echten Hingucker gab es auch diesmal wieder auf dem Knollenfest. Der nagelneue sechsreihige Rübenroder des Maschinenrings Zülpicher Börde sorgte insbesondere bei den Technikfans für große Begeisterung. Auch die Jugend fehlte auf dem Knollenfest in Euskirchen nicht. Die KLJB Zülpicher Börde wartete mit einem Infostand auf und auch die Euskirchener Jungzüchter waren mit von der Partie, die Kälbchen zum Anfassen mitgebracht hatten. Insgesamt war das Knollenfest wieder eine gelungene Ver­anstaltung, die Groß und Klein begeisterte.

el