Familie Siegers aus Wegberg-Moorshoven vermarktet ihre Kartoffeln als „Leckere-NRW-Fritte“ über Supermärkte in ganz Nordrhein-Westfalen. Von der ersten Idee bis in die Kühltruhen der Märkte war allerdings viel Durchhaltevermögen notwendig.
Kann das Produkt eines kleinen Familienunternehmens sich in einem Markt etablieren, der von wenigen internationalen Großkonzernen dominiert wird? „Nein“, lautete die Einschätzung von Experten aus der Lebensmittelbranche, mit denen Familie Siegers über ihre Idee gesprochen hat, regionale Fritten aus eigenen Kartoffeln herzustellen und zu vermarkten. Doch: „Man sieht, dass sich auch Fachleute irren können“, stellt Franz Josef Siegers rückblickend fest. Denn mittlerweile liegen die „Leckeren-NRW-Fritten“ in ganz Nordrhein-Westfalen in den Tiefkühltruhen von Rewe, Edeka, Kaufland und einigen Hofläden. Bis dahin war es allerdings ein langer Weg.
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