Mais gegen Krankheiten schützen

Foto: agrar-press

Die Maisbestände sind in diesem Jahr extrem unterschiedlich weit entwickelt. In der Regel sind gute Bestände auf milden, warmen, wasserdurchlässigen Böden anzutreffen. Hier gibt es Bestände, die um Mitte Juni schon 1 m Wuchshöhe erreichen und sicherlich gegen Ende Juni die Fahnen schieben. Gegenteilig sind oft auf schweren Böden wenig weit oder sehr unterschiedlich entwickelte Bestände anzutreffen. Hermann Hanhart, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, schildert in seinem Beitrag die Problemfälle der aktuellen Saison.

Jetzt nach dem Regen sind viele Schläge kaum befahrbar, der Mais reagiert mit extremen Blattverfärbungen und wächst sehr langsam. Hier muss mit bleibenden Schäden gerechnet werden. In den letzten Jahren hat im Mais eine Verbreitung von Maiskrankheiten stattgefunden. Dabei muss zwischen Blattkrankheiten und Fusariumbefall der Kolben unterschieden werden.

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