Milcherzeugen aus Rohrschwingelsilage?

Foto: Martin Otten

Klimatische Veränderung und zunehmende Wetterextreme wie Dürreperioden oder sehr hohe Niederschläge stellen den heimischen Futterbau vor steigende Herausforderungen. Eine Grasart, die aufgrund ihrer vergleichsweise hohen Verträglichkeit von Trockenheit, Kälte und zeitweiser Vernässung als klimaresilient gilt, ist der Rohrschwingel. Ein Team um Lea Hoffmann, Dr. Christian Böttger und Silke Braam, Landwirtschaftskammer NRW, hat überprüft, wie Rohrschwingelsilage als Futtermittel für Milchvieh zu bewerten ist.

 

Landwirtinnen und Landwirte mit Milchviehhaltung stehen vor der Herausforderung, Anpassungsstrategien für den Futterbau zu finden. Lässt sich durch die Wahl der Futterpflanzenarten- oder -sorten das Problem lösen? Ein praktischer Versuch mit Rohrschwingel (Festuca arundinacea), der als Silage verfüttert wurde, gibt Aufschluss.

 

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