Nur zum Teil erfüllen konnte der „Milchgipfel“ die Erwartungen, die aus den Reihen von Politik und Wirtschaft in ihn gesetzt worden waren.
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zeigte sich dennoch mit den Ergebnissen des mehr als vierstündigen Spitzentreffens der wichtigsten Verbände entlang der Wertschöpfungskette Milch am Montag dieser Woche in Berlin zufrieden. Ein „Weiter so“ in der Milchmarktpolitik könne und werde es nicht geben, betonte der CSU-Politiker. Ziel sei „weniger Milch für bessere Preise“. Schmidt nahm damit Bezug auf den „Branchendialog Milch“, auf den sich die Teilnehmer zuvor verständigt hatten. Der habe das Ziel, Vorschläge zu einer kurzfristigen Reduzierung der Milchmenge und einer langfristigen Neuordnung der Marktstruktur zu erarbeiten.
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