In der gesellschaftlichen Diskussion um Konsum und die Lebensmittelerzeugung tauchen immer wieder Begriffe und Maßeinheiten auf, die als Grundlage für Kaufempfehlungen he rangezogen werden. In einer losen Reihe werden wir verschiedene dieser Argumentationsketten aufgreifen, Hintergründe beleuchten und die Chancen und Risiken der jeweiligen Herangehensweise beleuchten. Zum Start befassen wir uns mit dem „Wasserfußabdruck“.
Mehr in LZ 42-2020 ab S. 12