Mit einem Praxis-Umstellertag informierte die Landwirtschaftskammer NRW Ende September in Lennestadt-Kirchveischede zu allen Fragen rund um die ökologische Mutterkuhhaltung. Welche wesentlichen Punkte im Zusammenhang mit einer biologischen Landwirtschaft zu beachten sind, hat Christiane Aumüller-Gruber für die LZ Rheinland zusammengefasst.
„Unser Umstellertag kommt im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts des Verbands der Landwirtschaftskammern und der Stiftung Ökologie und Landbau zustande“, führte Judith Stratbücker, Landwirtschaftskammer NRW, die angereisten Praktiker in die Vortragsreihe ein. Prämienverschiebungen im Rahmen der GAP 23 hätten vermehrt Fragen auftauchen lassen und gäben entsprechend Anlass, diese zum jetzigen Zeitpunkt zu klären. Den Fokus ihres Vortrags legte die Referentin des Öko-Teams der Landwirtschaftskammer NRW darauf, zukünftig zu erzielende Prämien zu optimieren, ohne die daraus entstehenden wirtschaftlichen Nachteile für den Betrieb aus dem Auge zu verlieren.
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