Outdoor-Schweine im Frohnenbruch

Foto: Christian Wucherpfennig

Bärbel und Klaus Bird mit ihren Kindern Eva und Paul bewirtschaften Hof Frohnenbruch in Kamp-Lintfort schon seit über 20 Jahren ökologisch nach Bioland-Richtlinien mit Direktvermarktung. Als ehemaliger Rittersitz schaut der Betrieb auf rund 700 Jahre Geschichte zurück.

Schon früh legte Familie Bird den Schwerpunkt auf die Direktvermarktung. Eine kleine Fleischverarbeitung wurde eingerichtet und Bärbel Bird legte dafür extra die Prüfung zur Metzgermeisterin in Münster ab. Die Rinderhaltung wurde für den eigenen Hofladen zunächst um Legehennen und Masthähnchen erweitert. Vor einigen Jahren kamen dann auch die ersten Bio-Schweine dazu, die zunächst in einem vorhandenen Stallgebäude mit Auslauf nach draußen gehalten wurden.

Mehr in LZ 01-2023 ab S. 40