Raps: Herbstdüngung nur im Einzelfall

Foto: Holger Fechner

Nach dem rückläufigen Anbau von Raps in den letzten Jahren ist 2021/22 mit knapp 50 000 ha eine deutliche Ausweitung festzustellen. Der Grund hierfür liegt vor allem in den derzeit hohen Marktpreisen von mehr als 60 €/dt. Was der Raps braucht und was er nicht braucht, um dennoch sein volles Ertragspotenzial auszuschöpfen, schildert Holger Fechner, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

Aufgrund der derzeit besonders guten ökonomischen Rahmenbedingungen kann damit gerechnet werden, dass der Anbau 2022/23 sogar ein noch höheres Niveau erreichen wird. Anbauschwerpunkte in NRW sind jeweils mit einem Drittel Anteil die Westfälische Bucht gemeinsam mit dem Westfälischen Tiefland und das Weserbergland. Die übrigen Flächen verteilen sich auf den Rest der Landesfläche, wobei das Niederrheinische Tiefland einen weite ren kleinen Hotspot darstellt, wie der Grafik ersichtlich ist.

Mehr lesen Sie in LZ 32-2022 ab S. 16