Am 4. Juli hat sich die Landesebene der Rheinischen Landjugend (RLJ) zu ihrer ersten Präsenzveranstaltung im Jahr 2021 getroffen. Gemeinsam mit der Geschäftsstelle und den Landesvorstandsbeisitzern und -beisitzerinnen haben die Landesvorsitzenden in Ratingen getagt. Auf der Agenda standen neben dem gegenseitigen Kennenlernen diverse Themen rund um den Umgang mit der aktuellen Corona-Lage und die entsprechenden Planungen für Veranstaltungen. Im Fokus war die Unterstützung der einzelnen Ortsgruppen und deren Mitglieder, die durch die Corona-Pandemie einige Einschnitte erleben mussten. Für das Jahr 2021 setzte sich die Landesebene der RLJ daher vor allem verbandsstrukturelle Ziele. Beispielsweise wird ein besserer Kontakt zu den einzelnen Ortsgruppen angestrebt. Aber auch die Vernetzung der insgesamt 15 Ortsgruppen untereinander und die Unterstützung bei sowohl rechtlichen als auch strukturellen Themen soll ausgebaut werden. Dabei soll auch der Spaßfaktor Berücksichtigung finden. Außerdem werden Veranstaltungen im Bereich Freizeit, Jugendpolitik und Agrarpolitik geplant und hoffentlich durchgeführt, je nachdem, wie sich die Corona-Lage in den kommenden Monaten entwickelt. Das Vorstandsseminar am Sonntag wurde durch einen gemeinsamen, gemütlichen Ausklang des Tages abgerundet.
Mehr zu den Plänen lesen Sie im aktuellen Interview mit den beiden ersten Vorsitzenden Julia Weidtmann und Moritz Kölsch ab S. 16 in LZ 28-2021.