Sehen wie ein Luchs

Foto: privat

Andrea ist immer noch fasziniert, was medizinisch möglich ist. Um 7 Uhr morgens wurde sie mit dem Taxi abgeholt, von Neuss nach Düsseldorf in die Tagesklinik, um 10.30 Uhr war sie schon wieder zu Hause, mit einem „neuen“ Auge – zumindest partiell, dafür aber sehr nachhaltig. Auch wenn dieses noch mit einer Abdeckung und einem Verband geschützt war. Nur rund 15 Minuten dauerte der operative Eingriff. Schmerzen hatte sie keine, die Betäubung erfolgte über mehrfaches Tropfen des Auges. Gerade, als sie dachte, „jetzt wird es langsam unangenehm, immer in das grelle Licht zu schauen“, kam überraschend die erlösende Nachricht der Ärztin: „Wir sind fertig, die OP ist gut verlaufen.“

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