Spitzenqualitäten bei den Ergänzern für Schweine

Foto: Maria Forstreuter-Wick

Im Zeitraum von Januar bis März wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt neun Ergänzungsfutter für Schweine beprobt, untersucht und bewertet. Die Futterproben stammten von sechs Mischfutterwerken. Im Einzelnen handelte es sich um

  • # drei Ergänzungsfutter für Mastschweine,
  • # zwei Ergänzungsfutter für Zuchtsauen und
  • # vier Ergänzungsfutter für Ferkel.

Die deklarierten Rohproteingehalte bei den drei Mastergänzern lagen bei 20,5 bis 37,0 % Rohprotein, die Lysingehalte bei 1,50 bis 3,30 % sowie die Methioningehalte als Summe aus nativem Methionin, DL-Methionin und Methionin-Hydroxy-Analog bei 0,44 bis 0,70 % Methionin beziehungsweise Methionin-Äquivalenz-Wert.

Die zwei Ergänzungsfutter für Zuchtsauen wiesen laut Deklaration Rohproteingehalte von 18,1 und 26,5 % sowie Lysingehalte von 1,10 und 2,15 % und Methioningehalte von 0,33 und 0,50 % auf.

Die Gehalte in den vier Ergänzungsfuttern für Ferkel schwankten laut Deklaration zwischen 22,5 bis 33,0 % Rohprotein, 2,85 und 3,60 % Lysin sowie 0,80 bis 1,15 % Methionin beziehungsweise Methionin-Äquivalenz.

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