Die Tore des ErlebnisBauernhofs auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin sind wieder geöffnet und mit dabei ist auch in diesem Jahr wieder die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft. So kommt hier, da sind sich die Organisatoren sicher, das „Erlebnis Kulturlandschaft“ nicht zu kurz: Die Stiftung stellt großen und kleinen Besuchern ihre Arbeit rund um den Naturschutz gemeinsam mit Landwirten vor.
Direkt zum Messeauftakt konnten die Vertreter der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft an ihrem Stand die Landwirtschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser, begrüßen und ihr Neues aus der Stiftungsarbeit vorstellen. Dazu gehört beispielsweise der AgrarNatur-Ratgeber, der Landwirten und Naturschutzberatern die Auswahl geeigneter und wirksamer Naturschutzmaßnahmen für den jeweiligen Betrieb erleichtern soll und an dessen dritter Auflage derzeit gearbeitet wird. Er fasst die umfangreiche Studie „Maßnahmen- und Artensteckbriefe zur Förderung der Vielfalt typischer Arten und Lebensräume der Agrarlandschaft“ zusammen, welche die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft gemeinsam mit dem Institut für Agrarökologie und Biodiversität (ifab) 2018 im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erstellt hat. So kamen auch der DBU-Generalsekretär Alexander Bonde und Ulf Jacob, Projektleiter Öffentlichkeitsarbeit des DBU-Zentrums für Umweltkommunikation an den Messestand.