Strohverbleib oder Strohverkauf?

Welche Argumente sprechen für eine Einarbeitung, welche für die Abfuhr? Das Für und Wider erläutert Holger Fechner, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

Foto: Holger Fechner

Das dritte Trockenjahr in Folge hat wegen geringerer Getreideerträge einerseits und eines hohen Bedarfs an Futter- und Einstreustroh andererseits zu hohen Strohpreisen geführt. In Betrieben mit hohen Phosphatsalden führt der Strohverkauf außerdem zu einer Entlastung der Bilanzen, sodass weniger Wirtschaftsdünger abgegeben werden muss. Trotz der Vorteile einer Strohabfuhr gibt jedoch gute Gründe, die für den Verbleib des Strohs auf der Fläche sprechen.

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