Wintertriticale und Winterroggen erzielten je nach Wasserversorgung gute Erträge. Wie die Sorten in den Landessortenversuchen abschnitten und welche Sorten zu empfehlen sind, erklären Johannes Roeb und Heinz Koch, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.
Die Anbauflächen für Wintertriticale und Winterroggen in Nordrhein-Westfalen sind im Vergleich zum Vorjahr um etwa 4 000 ha zurückgegangen. Die insgesamt eher mäßige, niederschlags- und lagerbedingt teils schwierige Ernte 2021 sowie die gestiegenen Weizenpreise dürften dazu beigetragen haben. Die zukünftige Anbauflächenentwicklung wird auch von förderrechtlich – Stichwort Stoppelweizen – und wirtschaftlich bedingten Veränderungen auch in der Tierhaltung geprägt sein.
Mehr in LZ 35-2022 auf S. 18