Was kostet das Privatleben?

Foto: Imago/Martin Wagner

Der private Geldbedarf und das Gewinnniveau in der Landwirtschaft werden vielfach diskutiert. Aber wie lassen sich die Zahlen objektiv einordnen? Der Blick in die Buchführungsergebnisse landwirtschaftlicher Haupterwerbsbetriebe und der Vergleich mit den Ausgaben privater Haushalte bringt Klarheit. Jürgen Boerman, Ulrike Lemke, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, haben die Daten ausgewertet.

 

Im Zehnjahresschnitt entnahmen buchführende Haupterwerbsbetriebe rund 79 000 € vom Betriebskonto für den Privatbereich – ohne Berücksichtigung der Transfers vom und zum Sparkonto, beispielsweise für Investitionen. Um diesen Finanzbedarf mit dem eines Privathaushaltes zu vergleichen, muss man sich die Ausgaben näher ansehen.

Mehr in LZ 19-2023 ab S. 16