Material: Zement, ein alten Blumentopf, ein Stock in der gewünschten Höhe des Wichtels, zwei rote Weihnachtskugeln (1 x klein, 1 x groß), Blumendraht, Moosplatten, Tannengrün oder Koniferen, Steckmoos, weißer Sisal, Islandmoos oder weiße Wolle für den Bart, eine kleine Lichterkette, Gartenschere oder Messer.
Herstellung: Am Vortag wird der lange Stock mit etwas Zement in der Mitte des Blumentopfs befestigt, sodass der Zement über Nacht aushärten kann. Am nächsten Tag wird ein Ende des Blumendrahts am Stock befestigt und die Zweige rundherum gebunden, bis die gewünschte Wichtelhöhe erreicht ist. Dabei ist zu beachten, dass der Hut noch obendrauf kommt. Der Blumentopf soll am Ende nicht mehr zu sehen sein.
Um den Hut etwas voluminöser zu gestalten, wird ein Stück Steckmoos auf den Stock gesteckt. Nun kann hier weiter mit Tanne abgedeckt werde – so hoch bauen, wie der Hut sein soll. Anschließend wird der Hut mit Moosplatten abgedeckt und mit Draht gut befestigt.
An einer schönen Stelle wird anschließend die große rote Kugel als Nase befestigt, darunter der Bart aus weißem Sisal. Dazu eignet sich wiederum Draht oder Heißkleber. In den Bart wird die kleine Lichterkette eingearbeitet, um den Wichtel zu einem kleinen Hingucker zu machen.
Jetzt fehlt nur noch die kleine Kugel am Ende der Zipfelmütze und fertig ist der süße Weihnachtswichtel.
Birgit Wessel
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