Die trockene Witterung in vielen Teilen von NRW hat allgemein zu einer geringen Entwicklung von Krankheiten in Weizen und Triticale geführt. Welche Möglichkeiten bieten sich dort, wo noch keine Abschlussbehandlung stattgefunden hat? Hermann Hanhart, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, gibt Tipps.
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