Wintergerste bleibt mit einer Anbaufläche von etwa 140 000 ha das zweitwichtigste Wintergetreide in Nordrhein-Westfalen. Besonders in viehhaltenden Regionen wird Gerste als wertvolles Futtermittel geschätzt. In ackerbaulich geprägten Gebieten kann Wintergerste als vergleichsweise extensive Kultur die Fruchtfolge auflockern und die Arbeitsspitzen bei der Getreideernte entzerren. Johannes Roeb und Heinz Koch, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, stellen die Ergebnisse der Landessortenversuche und die daraus resultierenden Anbauempfehlungen vor. Mehr in LZ 32-2021 ab S. 22